Die drei Arten von Freundschaften

Aristoteles nennt die erste Art die amicitia utilis, die nützliche Freundschaft.
Das sei ein Kreis von Leuten, mit denen man ein Bier trinke oder am Wochenende wandern gehe. Sie diene einem klaren Ziel: Im Beruf erfolgreich zu sein.

Die zweite Art nennt Aristoteles die amicitia delectabilis:
Das sind Freundschaften, bei denen man Spass haben möchte. Man geht zusammen in den Kegelclub oder in den Sportverein.
Im Unterschied zu den Berufskollegen suche man sich diese Freunde gezielt aus

Die dritte Kategorie ist die amicitia honesti, die aufrichtige Freundschaft:
Es ist die Freundschaft der vorzüglichen Menschen. Da klingt man in einer ganz tiefen Weise zusammen, die Welt wird weit und schön.
Das sind Menschen, denen vertraut man sein Intimstes an.

Freundschaft

Freundschaft ist eine Herzensangelegenheit, die auf Vertrauen und Zuneigung beruht, ein Band zwischen zwei Seelen, das weder Raum noch Zeit trennen können.

Freundschaft bedeutet, immer füreinander da zu sein und alls miteinander zu teilen – ob Träume, Gedanken, Glücksmomente oder Sorgen.

Es gibt kaum ein kostbareres Geschenk auf der Welt als die Freundschaft.

Text von Kartini Diapari-Öngider

Freundschaft und Liebe

Einmal fragte die Liebe die Freundschaft: „Warum gibt es dich eigentlich, obwohl es doch micht gibt?“

Darauf sagte die Freundschaft zur Liebe: „Um da ein Lächeln zu zaubern, wo du eine Träne hinterlässt.“

Freundschaft

In einer guten Freundschaft kann man sich fallen lassen. In einer schlechten Freundschaft wird man fallen gelassen.


Wie schon Buddha zur Freundschaft sagt:

Es gibt vier Arten von Freunden.

Manche Freunde behandeln uns wie Blumen, andere sind wie Waagschalen, und manche sind wie ein Berg, und wieder andere wie die Erde.

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