Covid19-Impfung..

.. und was daran manchmal unverständlich ist:

Für Reisende war eine Impfplicht(!) in Ländern wie Afrika oder Südamerika völlig normal und bisher kein Grund, nicht dort hin zu reisen.

– Alle Impfungen (auch die ’nur Empfohlenen‘) haben wir uns als Globetrotter völlig selbstverständlich geben lassen und auch noch selbst bezahlt.

– Fast alle Krankheiten, gegen die wir uns impfen ließen, spielen sich auf einem anderen Teil dieser Erde ab, nicht vor unserer Haustür. Wir haben das trotzdem als notwendig eingestuft. 

– Impfreaktionen waren uns bis dato völlig wurst, rote Einstichstelle, Müdigkeit und Muskelkater – völlig normal bei einer Impfung.

– Wir haben stolz gepostet, wenn wir all unsere Weltreise-Impfungen endlich injiziert hatten. 

– und es hat uns bis dato auch nicht interessiert, wie lange diese Impfstoffe schon zugelassen sind oder auf welcher medizinischen Basis funktionieren. Wir haben nicht eine der Pflicht- oder freiwilligen Impfung hinterfragt. 

Und plötzlich ist das alles relevant für uns? 

Das erste Mal in unserem Leben gibt’s einen „echten Grund“ zur Impfung:

– eine Krankheit die bei uns an die Haustür klopft und nicht nur im afrikanischen Busch stattfindet. 

– Eine Krankheit, die sich offensichtlich sehr schnell ausbreitet und für uns alle gefährlich ist.

– Eine Krankheit, die unser Leben auf den Kopf stellt und für uns alle sehr unterschiedliche Einschränkungen mit sich bringt. 

Und jetzt, mit dieser Ausgangslage – komplett durchgeimpft für alle Länder dieser Welt – stellen wir uns hin und diskutieren erstmal die medizinische Basis der Covid-Impfung, die Dauer der Zulassung, die evtl. involvierten Personen, alle Virologen und die Art der Impfung  – um für uns selbst eine vernünftige Entscheidung zu treffen? 

Leute, manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Wollen wir die Situation wirklich lösen – oder wollen wir nur die geliebte, kritische Opferrolle gegenüber der bösen, bösen Regierung nicht aufgeben? 

*Gelesen, geschmunzelt, ein Körnchen Wahrheit darin gefunden, kopiert von Katrin Beck-Brogle und gepostet*

Aufregung im Jahr 1973 und was wir daraus für heute mitnehmen können

Einführung der Gurtenpflicht beim Auto fahren.

Zu dieser Zeit war auch die Rede von Freiheitsentzug und Eingriff in die Privatsphäre! Heute fahren wahrscheinlich die Wenigsten mit dem Auto ohne die Gurten zu nutzen.

Darum doch bitte etwas mehr Gelassenheit beim Tragen einer Maske während der heutigen Corona-Zeit. Es könnte sein, das wir in ein paar Jahr mehr wissen und uns – bei ähnlicher Lage – ohne Fragen mit der Maske im Alltag arrangieren. Und wenn sich herausstellt, dass das Tragen niemanden schützt, wird das auch kein Thema mehr sein.