Glückliche Momente

Sechs Tipps für mehr Glücksmomente im Alltag:

Bild von Free-Photos auf Pixabay
  1. Mehr erleben
    Investieren sie ihr Geld mehr in Erlebnisse wie ein Konzert, eine Massage oder einen Fotokurs.
  2. Abschalten
    Gehen sie öfter offline und definieren sie handfreie Zeiten oder Zonen.
  3. Freunde treffen
    Arbeitskollegen, den Bäcker nebenan treffen wir fast jeden Tag. Investieren wir doch auch mehr Zeit in unsere guten Freunde, sie bereichern unser Leben.
  4. Helfen
    Machen sie Komplimente, sind sie hilfreich, engagieren sie sich ehrenamtlich. Dies löst gute Gefühle in uns aus.
  5. Dankbar sein
    Sind sie für die guten und schönen Momente im Leben dankbar. Dies stärkt den Optimismus.
  6. Gedanken stoppen
    Achtsamkeit ist ein Weg zum Glück. Halten sie einige Minuten inne und nehmen ihren Atem oder ihre Gefühle wahr.

Und damit wünsche ich Ihnen eine schöne Adventszeit. Bleiben Sie gesund, bleiben Sie glücklich, bleiben Sie gelassen!

Meine volle Aufmerksamkeit

Wisst ihr, warum die Menschen so gerne mit mir, der Katze, reden? Woher wollen sie denn wissen, dass ich sie verstehe? Machen sie sich darüber überhaupt Gedanken?

Ich werde euch mein Geheimnis verraten .. Wenn ihr mir etwas anvertraut, versenke ich den Blick mit meinen grossen Augen in eure. Ich werde nicht blinzeln. Ihr seht weder meinen Schwanz noch meine Schnurrhaare zucken.

Deshalb wisst ihr, dass ich ganz bei euch bin. Ich werde euch keinen Rat geben, denn den braucht ihr gar nicht.

Ihr braucht nur Raum und diesen Raum mache ich euch zum Geschenk, indem ich euch meine volle Aufmerksamkeit widme. Es ist einfach nur so, dass ich zuhören kann.

Die vier Stufen der Liebe

  1. Die erste Stufe ist die Liebe zu unseren Mitmenschen.
  2. Die zweite Stufe ist die Liebe zu einem bestimmten Menschen, verbunden mit dem Wunsch, für diesen Menschen möglichst wichtig zu sein.
  3. Die dritte Stufe ist die Liebe zu einem Menschen mit der Intensität, ihn zu besitzen und für immer behalten zu wollen.
  4. Die vierte Stufe ist die Phase, einen Menschen so lieben zu können, dass wir nur noch wollen, dass es ihm gut geht und er glücklich ist. Völlig unabhängig davon, welche Rolle wir dabei spielen.

Quelle: von den Naturvölkern Amerikas

Arm sein

Ein reicher Vater, der wollte, dass sein Sohn weiss, was es bedeutet, arm zu sein, brachte ihn für ein paar Tage zu einer Bauernfamilie.

Das Kind verbrachte dort drei Tage und drei Nächte.
Wieder mit dem Auto zurück in der Stadt, fragte ihn der Vater:
„Und deine Erfahrung?“
„Gut“, antwortete der Junge.

„Hast du etwas gelernt? „
Der Junge erklärte daraufhin:
„1. Wir haben einen Hund und sie haben vier davon.
2. Wir haben einen Pool mit behandeltem Wasser, der in den Garten kommt. Sie haben einen Fluss mit kristallklarem Wasser, Fischen und anderen guten Dingen
3. Wir haben elektrisches Licht in unserem Garten, aber sie haben die Sterne und den Mond, um sie zu erleuchten.
4. Unser Garten reicht bis zur Zaun. Ihre bis zum Horizont.
5. Wir kaufen unser Essen; sie kultivieren, ernten und kochen es.
6. Wir hören CDs … Sie hören eine anhaltende Symphonie von Vögeln, Grillen und anderen Tieren…
… all das, manchmal begleitet von dem Gesang eines Nachbarn, der auf der Erde arbeitet.
7. Wir benutzen die Mikrowelle. Was sie kochen schmeckt auf langsamem Feuer zubereitet.
8. Wir sind, um uns zu schützen, von Alarmzäune umgeben … Sie leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn.
9. Wir sind mit Telefon, Computer, Fernsehen verbunden. Sie sind mit Leben, Himmel, Sonne, Wasser, Feldern, Tieren, Schatten und Familien in Gemeinschaft.“

Der Vater war beeindruckt von den Gefühlen seines Sohnes. Endlich kommt der Sohn zum Schluss:
„Danke, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind!
Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen!!!“

Quelle: unbekannt

Zitat von Bruce Springsteen

Ich glaube nicht unbedingt, dass wir Künstler die Dinge auf diesem Planeten in Ordnung bringen oder managen können, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass wir manchmal in der Lage sind, die Sache erträglicher zu gestalten.

Bruce Springsteen

Text von Rumi

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle seine
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

Aufregung im Jahr 1973 und was wir daraus für heute mitnehmen können

Einführung der Gurtenpflicht beim Auto fahren.

Zu dieser Zeit war auch die Rede von Freiheitsentzug und Eingriff in die Privatsphäre! Heute fahren wahrscheinlich die Wenigsten mit dem Auto ohne die Gurten zu nutzen.

Darum doch bitte etwas mehr Gelassenheit beim Tragen einer Maske während der heutigen Corona-Zeit. Es könnte sein, das wir in ein paar Jahr mehr wissen und uns – bei ähnlicher Lage – ohne Fragen mit der Maske im Alltag arrangieren. Und wenn sich herausstellt, dass das Tragen niemanden schützt, wird das auch kein Thema mehr sein.