Glück

Ein Professor gab jedem Schüler einen Luftballon, mit der Aufgabe, diesen aufzublasen, mit dem eigenen Namen zu versehen und in den Flur zu werfen.

Die Professoren haben dann alle Ballons gemischt. Die Schüler erhielten 5 Minuten, um ihren eigenen Ballon zu finden. Trotz hektischer Suche hat niemand seinen Ballon gefunden.

An diesem Punkt haben die Professoren den Schülern gesagt, sie sollen den ersten Ballon nehmen, den sie gefunden haben, und ihn der Person, deren Name darauf steht, übergeben.

Innerhalb von 5 Minuten hatte jeder seinen eigenen Ballon.

Die Professoren sagten zu den Schülern:

′′Diese Ballons sind wie Glück“.

Wir werden es nie finden, wenn jeder sein eigenes sucht. Aber wenn uns das Glück anderer Menschen wichtig ist, werden wir auch unseres finden.

Covid19-Impfung..

.. und was daran manchmal unverständlich ist:

Für Reisende war eine Impfplicht(!) in Ländern wie Afrika oder Südamerika völlig normal und bisher kein Grund, nicht dort hin zu reisen.

– Alle Impfungen (auch die ’nur Empfohlenen‘) haben wir uns als Globetrotter völlig selbstverständlich geben lassen und auch noch selbst bezahlt.

– Fast alle Krankheiten, gegen die wir uns impfen ließen, spielen sich auf einem anderen Teil dieser Erde ab, nicht vor unserer Haustür. Wir haben das trotzdem als notwendig eingestuft. 

– Impfreaktionen waren uns bis dato völlig wurst, rote Einstichstelle, Müdigkeit und Muskelkater – völlig normal bei einer Impfung.

– Wir haben stolz gepostet, wenn wir all unsere Weltreise-Impfungen endlich injiziert hatten. 

– und es hat uns bis dato auch nicht interessiert, wie lange diese Impfstoffe schon zugelassen sind oder auf welcher medizinischen Basis funktionieren. Wir haben nicht eine der Pflicht- oder freiwilligen Impfung hinterfragt. 

Und plötzlich ist das alles relevant für uns? 

Das erste Mal in unserem Leben gibt’s einen „echten Grund“ zur Impfung:

– eine Krankheit die bei uns an die Haustür klopft und nicht nur im afrikanischen Busch stattfindet. 

– Eine Krankheit, die sich offensichtlich sehr schnell ausbreitet und für uns alle gefährlich ist.

– Eine Krankheit, die unser Leben auf den Kopf stellt und für uns alle sehr unterschiedliche Einschränkungen mit sich bringt. 

Und jetzt, mit dieser Ausgangslage – komplett durchgeimpft für alle Länder dieser Welt – stellen wir uns hin und diskutieren erstmal die medizinische Basis der Covid-Impfung, die Dauer der Zulassung, die evtl. involvierten Personen, alle Virologen und die Art der Impfung  – um für uns selbst eine vernünftige Entscheidung zu treffen? 

Leute, manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Wollen wir die Situation wirklich lösen – oder wollen wir nur die geliebte, kritische Opferrolle gegenüber der bösen, bösen Regierung nicht aufgeben? 

*Gelesen, geschmunzelt, ein Körnchen Wahrheit darin gefunden, kopiert von Katrin Beck-Brogle und gepostet*

Wünsche für 2021

Ich wünsche uns für

2️⃣0️⃣2️⃣1️⃣

…dass Corona wieder Bier ist

…dass wir, wenn wir uns wiedersehen, wieder einen Schritt nach vorne machen können und nicht mehr zurück

…dass Positiv wieder etwas Positives ist

…dass Tests wieder in der Schule stattfinden

…dass Isolieren wieder für Häuser und Kabel gilt

…dass man mit einer Maske Karneval feiern kann.

Gedanken zum Jahresende

Liebe Leute von nah und fern,
auf diesem Weg möchten wir sagen: wir haben euch gern.

Das Jahr neigt sich mit grossen Schritten dem Ende zu,
auch das Neue wird wieder vergeh’n im Nu.

Doch lasst uns einen Moment innehalten
und das diesjährig Erlebte kurz verwalten.

Jeder fragt sich, wer ist Schuld daran,
was das Virus mit uns machen kann.

Es ist jedoch nicht die Zeit nach einem Schuldigen zu suchen,
vielmehr versucht Gutes daraus zu verbuchen.

Niemand behauptet das Leben sei einfach zu lenken,
doch jeder vermag eine Umarmung, ein Lächeln zu schenken.

Habt Mut und die Kraft, möchten wir euch sagen,
euch ins neue Jahr zu wagen.

von Katharina Meier

Schneeflocken

Du kleine weisse Flocke,
Du bist des Lebens Bild,
Herabgeschwebt vom Himmel,
Aufs irdische Gefild.

Du schwebst im Sonnenglanze,
Ein flüchtiger Kristall,
Weisst nicht, wohin ein Lüftchen,
Dich tragen wird im Fall.

Die Stunde, die dich bringet,
Bringt mit dir eine Schar;
Wer wird, wo tausend fallen,
Der einzelnen gewahr?

Johann Gabriel Seidl

Glückliche Momente

Sechs Tipps für mehr Glücksmomente im Alltag:

Bild von Free-Photos auf Pixabay
  1. Mehr erleben
    Investieren sie ihr Geld mehr in Erlebnisse wie ein Konzert, eine Massage oder einen Fotokurs.
  2. Abschalten
    Gehen sie öfter offline und definieren sie handfreie Zeiten oder Zonen.
  3. Freunde treffen
    Arbeitskollegen, den Bäcker nebenan treffen wir fast jeden Tag. Investieren wir doch auch mehr Zeit in unsere guten Freunde, sie bereichern unser Leben.
  4. Helfen
    Machen sie Komplimente, sind sie hilfreich, engagieren sie sich ehrenamtlich. Dies löst gute Gefühle in uns aus.
  5. Dankbar sein
    Sind sie für die guten und schönen Momente im Leben dankbar. Dies stärkt den Optimismus.
  6. Gedanken stoppen
    Achtsamkeit ist ein Weg zum Glück. Halten sie einige Minuten inne und nehmen ihren Atem oder ihre Gefühle wahr.

Und damit wünsche ich Ihnen eine schöne Adventszeit. Bleiben Sie gesund, bleiben Sie glücklich, bleiben Sie gelassen!

Meine volle Aufmerksamkeit

Wisst ihr, warum die Menschen so gerne mit mir, der Katze, reden? Woher wollen sie denn wissen, dass ich sie verstehe? Machen sie sich darüber überhaupt Gedanken?

Ich werde euch mein Geheimnis verraten .. Wenn ihr mir etwas anvertraut, versenke ich den Blick mit meinen grossen Augen in eure. Ich werde nicht blinzeln. Ihr seht weder meinen Schwanz noch meine Schnurrhaare zucken.

Deshalb wisst ihr, dass ich ganz bei euch bin. Ich werde euch keinen Rat geben, denn den braucht ihr gar nicht.

Ihr braucht nur Raum und diesen Raum mache ich euch zum Geschenk, indem ich euch meine volle Aufmerksamkeit widme. Es ist einfach nur so, dass ich zuhören kann.

Die vier Stufen der Liebe

  1. Die erste Stufe ist die Liebe zu unseren Mitmenschen.
  2. Die zweite Stufe ist die Liebe zu einem bestimmten Menschen, verbunden mit dem Wunsch, für diesen Menschen möglichst wichtig zu sein.
  3. Die dritte Stufe ist die Liebe zu einem Menschen mit der Intensität, ihn zu besitzen und für immer behalten zu wollen.
  4. Die vierte Stufe ist die Phase, einen Menschen so lieben zu können, dass wir nur noch wollen, dass es ihm gut geht und er glücklich ist. Völlig unabhängig davon, welche Rolle wir dabei spielen.

Quelle: von den Naturvölkern Amerikas

Arm sein

Ein reicher Vater, der wollte, dass sein Sohn weiss, was es bedeutet, arm zu sein, brachte ihn für ein paar Tage zu einer Bauernfamilie.

Das Kind verbrachte dort drei Tage und drei Nächte.
Wieder mit dem Auto zurück in der Stadt, fragte ihn der Vater:
„Und deine Erfahrung?“
„Gut“, antwortete der Junge.

„Hast du etwas gelernt? „
Der Junge erklärte daraufhin:
„1. Wir haben einen Hund und sie haben vier davon.
2. Wir haben einen Pool mit behandeltem Wasser, der in den Garten kommt. Sie haben einen Fluss mit kristallklarem Wasser, Fischen und anderen guten Dingen
3. Wir haben elektrisches Licht in unserem Garten, aber sie haben die Sterne und den Mond, um sie zu erleuchten.
4. Unser Garten reicht bis zur Zaun. Ihre bis zum Horizont.
5. Wir kaufen unser Essen; sie kultivieren, ernten und kochen es.
6. Wir hören CDs … Sie hören eine anhaltende Symphonie von Vögeln, Grillen und anderen Tieren…
… all das, manchmal begleitet von dem Gesang eines Nachbarn, der auf der Erde arbeitet.
7. Wir benutzen die Mikrowelle. Was sie kochen schmeckt auf langsamem Feuer zubereitet.
8. Wir sind, um uns zu schützen, von Alarmzäune umgeben … Sie leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn.
9. Wir sind mit Telefon, Computer, Fernsehen verbunden. Sie sind mit Leben, Himmel, Sonne, Wasser, Feldern, Tieren, Schatten und Familien in Gemeinschaft.“

Der Vater war beeindruckt von den Gefühlen seines Sohnes. Endlich kommt der Sohn zum Schluss:
„Danke, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind!
Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen!!!“

Quelle: unbekannt

Text von Rumi

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle seine
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

Aufregung im Jahr 1973 und was wir daraus für heute mitnehmen können

Einführung der Gurtenpflicht beim Auto fahren.

Zu dieser Zeit war auch die Rede von Freiheitsentzug und Eingriff in die Privatsphäre! Heute fahren wahrscheinlich die Wenigsten mit dem Auto ohne die Gurten zu nutzen.

Darum doch bitte etwas mehr Gelassenheit beim Tragen einer Maske während der heutigen Corona-Zeit. Es könnte sein, das wir in ein paar Jahr mehr wissen und uns – bei ähnlicher Lage – ohne Fragen mit der Maske im Alltag arrangieren. Und wenn sich herausstellt, dass das Tragen niemanden schützt, wird das auch kein Thema mehr sein.